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Werbung und Messebau

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Werbung und Messebau

Der Begriff Messebau umfasst alle Tätigkeiten, die sich rund um den Bau eines Messestandes drehen. Dazu gehören beispielsweise Planung und Gestaltung, Auf- und Abbau des Messestandes und meistens die Einlagerung der dazu gehörigen Produkte. Andererseits wird der Begriff Messebau auch häufig für die reinen Arbeiten der Handwerker verwendet, die den Messestand nach einem festen Plan aufbauen. Sie verwenden zum Beispiel Kunststoffplatten für den Messebau.

 

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Welche Voraussetzungen gibt es für den Kunststoff Messebau?



Das Fach Messe- und Ausstellungsgestaltung wird an Designschulen unterrichtet. Dort wird den Schülern der Bereich Kunststoff Messebau vorgestellt. Die gestalterischen Tätigkeiten für Ausstellungen und Messen sind sich sehr ähnlich, da die Grenzen zwischen ihnen fließend sind. Dabei wird häufig sprachlich nicht zwischen den beiden Begriffen unterschieden. Dennoch gibt es Unterschiede, wenn Sie Messen und Ausstellungen einmal genauer betrachten. Häufig werden Kunststoffplatten für den Messebau verwendet.

Video: Kunststoffplatten 

 

Wie wird der Kunststoff Messebau organisiert?



Alle wichtigen Entscheidungen zu einer Messeteilnahme treffen die Verantwortlichen eines Unternehmens, beziehungsweise die Öffentlichkeits-Mitarbeiter in Non-Profit-Organisationen. Dazu gehören zum Beispiel der Personaleinsatz, das Budget oder die Gestaltung mit Kunststoffplatten für den Messebau. Diese Aufgaben müssen schon sechs bis zwölf Monate vor der Teilnahme an der Messe durchgeführt werden. Das liegt daran, dass die Nachfrage an wichtigen Messen sehr hoch ist. Lediglich bei Regionalmessen ist es sinnvoll, kurzfristige Entscheidungen zu treffen. Der eigentliche Kunststoff Messebau wird meist von Werbeagenturen, freien Designern oder Messebaufirmen getätigt, die sich darauf spezialisiert haben. Sie verwenden zum Beispiel Kunststoffplatten für den Messebau. Vorteile und Nachteile bieten sowohl Generalisten als auch Spezialisten. Messebaufirmen sind mit allen Details bezüglich des Messebaus vertraut, während freie Designer und Werbeagenturen, die auch andere Aufgaben des beauftragenden Unternehmens erfüllen, die Teilnahme an der Messe optimal in die gesamte Kommunikation einordnen können. Für den Erfolg ist die Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber und Gestalter entscheidend.

Kunststoffplatten für den Messebau - die Formgestaltung



In der Regel werden die meisten Messestände heute nicht mehr auf konventionelle Weise gebaut. Sie setzen sich aus vorgefertigten Modulen zusammen, zum Beispiel im Kunststoff Messebau. Diese Systeme verfügen über bestimmte Eigenschaften, die eine einfache und komfortable Handhabung ermöglichen. Sie sind transportabel und stabil, zudem lassen sie sich innerhalb kurzer Zeit auf- und abbauen. Des Weiteren können sie wiederverwendet werden, das heißt auf mehreren Messen genutzt werden. Der optimale Messestand lässt seinen Systemcharakter nicht zu offensichtlich wirken. Des Weiteren lassen sich die Module auf verschiedene Arten kombinieren und ermöglichen so eine individuelle und variable Gestaltung. Sollen keine Handwerke beschäftigt werden, die sich auf den Messebau spezialisiert haben, sollte das System schnell und einfach von Laien aufgebaut werden können.

Die Gestaltung des Messestandes in vier Zonen



Der Messestand wird in vier Zonen aufgeteilt. Die Orientierungszone ist der äußerste Bereich, an dem sich das Publikum orientieren und entscheiden kann, ob der Stand aufgesucht wird oder nicht. Er muss so arrangiert werden, dass das Interesse geweckt wird. Die Präsentationszone bietet das Angebot so an, dass sich Interessenten autark informieren können. In der Besprechungszone befinden sich Sitzgelegenheiten für Berater und Kunden. Die Funktionszone ist abgetrennt vom öffentlichen Bereich und mit Lagermöglichkeiten, Garderobe und Küche ausgestattet.